Feuerwehr Potsdam       Kranwagen

Kranwagen der Feuerwehr

 Foto eines Kranwagens Baujahr 1983
Kranwagen KW 12 der Berufsfeuerwehr Potsdam


 

Wechselladefahrzeug WLF 4  -   MAN TGS 35.440



Das Wechselladefahrzeug P FW 74 ist 4-achsig und mit einem 12 Tonnen Ladekran ausgerüstet.
Es ist seit August 2015 bei der Feuerwehr im Einsatz


 Foto eines Wechselladefahrzeugs MAN TGS 35.440

4-achser-Wechselladefahrzeug P FW 74 MAN TGS 35.440 Fahrgestell

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Wechselladefahrzeug WLF 3  -   MAN TGS 26.360



Das WLF P FW 52 ist 3-achsig und mit einem Ladekran ausgerüstet.

 Foto eines Wechselladefahrzeugs MAN TGS_26.260 für BHP 25

3-achser-Wechselladefahrzeug P FW 52 MAN TGS 26.360 Fahrgestell
mit Abrollcontainer AB Logistik klein.

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Kranwage KW 12 - 1978 bis heute

 Foto eines Kranwagens Baujahr 1978


Der handelsübliche Autodrehkran ADK 125-2 wurde von 1978 bis 1981 im VEB Maschinenbau "Karl Marx" Babelsberg gefertigt. Der Motor stammte vom VEB Dieselmotorenwerk Schönebeck (Elbe).

Der Einsatz als Feuerwehrfahrzeug erfolgt gemeinsam mit anderen Lösch- und Sonderfahrzeugen.

Er kann Lasten bis zu 12500 Kilogramm heben. Die Auslegerlänge ist zwischen 7,28 Meter und 15,26 Meter veränderbar. Bei einer Geschwindigkeit von max. 3 Kilometer pro Stunde kann mit Lasten bis zu 9000 Kilogramm (Auslegerlänge 3 Meter) gefahren werden.

Der Einsatz in Potsdam erfolgte ab 1978 bis heute. Einer der letzten medienwirksamen Einsätze war am 8. Januar 2005 die Bergung der Bombe im Klinikum Ernst von Bergmann.


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Kranwagen KW 5 "Panther" - 1965 bis 1978

 Foto eines Kranwagens Panther Baujahr 1965

Der Kranwagen KW 5 (VP 04-1691) genannt der Panther wurde seit 1965 auf einem H6 Fahrgestell mit S 4000-1 Motor aufgebaut.

Er konnte max. 5 Tonnen heben, bei einer Auslegerverlängerung von 1,5 Meter 3 Tonnen. Die Wirkung der Blattfedern konnte durch eine Verriegelung aufgehoben werden. In diesem Zustand konnte der KW 5 auch unter Last mit einer maximalen Geschwindigkeit von 5 Kilometern pro Stunde fahren.

Der Antrieb das Kranes erfolgte dieselelektrisch. Dazu war das Fahrzeug mit einem 30-kVA Drehstromgenerator ausgerüstet, der über ein Nebengetriebe angetrieben wurde.

Über eine Steckdose am Fahrerhaus konnte der KW 5 auch als Notstromaggregat (18 kVA) eingesetzt werden.

Das Fahrzeug wurde ohne Signalleuchten ausgeliefert und mit blauen Rundumleuchten, wie sie seit 1963 im Einsatz waren, nachgerüstet.
Das Fahrzeug war rot und hatte einen grauen Kranausleger der am Ende mit den Schutzfarben schwarz/gelb lackiert war sowie ein graues Dach. Die Enden der Kotflügel waren rot/weiß lackiert.

In Potsdam war das Fahrzeug von 1965 bis 1978 zu finden.


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